Als Backlinks werden Verweise bezeichnet, die von anderen Webseiten auf die eigene Homepage führen. Sie sind ein wichtiges Mittel der Suchmaschinenoptimierung. Qualität und Quantität der Links spielen dabei unterschiedlich große Rollen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von Linkpopularität. Von qualitativ hochwertigen Links spricht man bei Verweisen, die auf Seiten mit sehr gutem PageRank stehen. Diese werden von Suchmaschinen höher bewertet als Verweise auf Seiten mit niedrigem PageRank. Es ist also darauf zu achten, auf welchen Seiten man seine eigenen Backlinks setzt. Ebenso wichtig ist ein langsamer, natürlicher Aufbau von Rückverweisen. Das plötzliche Auftauchen sehr vieler Verweise kann von Suchmaschinen als Betrugsversuch gewertet werden, was sich negativ auf
den PageRank der eigenen Seite auswirkt. Schlimmstenfalls wird sie dann bei Suchanfragen ignoriert und in den Ergebnissen gar nicht mit aufgeführt.
Beachtet man diese wichtigen Punkte kann man mit einem langsam wachsenden Netz von Backlinks die Position der eigenen Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen stark verbessern. Die Folge dessen sind mehr Besucher, also mehr potentielle Kunden und damit mehr Erfolg.
Als Betreiber einer Webseite kann man den Aufbau von Backlinks nur bedingt steuern. Der schnellste Weg, mit möglichst geringem Aufwand Backlinks zu erzeugen ist das Eintragen der eigenen Seite in Webkatalogen, Linklisten oder Artikelverzeichnissen. Da diese aber zum Teil schlechte PageRanks haben führen sie oft nicht zum gewünschten Ergebnis. Um hier den maximalen Erfolg zu erreichen sollte man diese Einträge von auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) spezialisierten Firmen vornehmen lassen. Hochwertigere Links bekommt man beispielsweise durch Links auf den Webseiten von Kunden oder Partnern. Diese haben zudem noch den Vorteil, dass man über diese Webseiten direkt seine Zielgruppe erreicht.

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