Ist von Hardware die Rede, dann weiß jeder, was damit gemeint ist. Unter Hardware versteht man den Computer, den Monitor, den Drucker, die Tastatur, die Maus etc. Doch das ist noch lange nicht alles. Denn vieles wird beim Thema Hardware vergessen zu erwähnen.
Vielleicht zuerst zur Begriffserklärung. Hardware wird auch als Datenverarbeitungsgerät bezeichnet. Ganz frei übersetzt ist Hardware das, was man anfassen kann, was also materiell ist. Hardware kann nur in Verbindung mit Software und Firmware funktionieren.
Unterteilt wird die Hardware in drei Überbegriffe: Peripheriegeräte, Speicherwerke und Netzteil. Diese drei Bereiche werden auch Komponenten genannt. Nur in der Gesamtheit dieser drei Komponenten, kann ein Computer funktionieren.
Zu den Peripheriegeräten gehören die bereits oben aufgezählten Hardware-Komponenten. Dazu kommen allerdings auch noch diverse Karten wie Sound- und Grafikkarte, Netzwerkkarte, ISDN-Karte und auch USB-Sticks.
Die Speicherwerke unterteilt man in den Arbeitsspeicher, auch RAM genannt, und die Laufwerke. Hierzu zählen CD-Rom und DVD Laufwerke, Flashspeicher und natürlich auch die Festplatte.
Das Netzteil besteht aus den Bestandteilen für den Rechner selbst. Hier laufen alle Befehle zusammen, außerdem befinden sich hier das Register und der Speicher des Computers. Besonders hervorzuheben in diesem Bereich ist das Mainboard, das auch als Motherboard bezeichnet wird. In ihm befinden sich unter anderem Speicherbausteine und Prozessoren.
Will man Hardware an einem Rechner verwenden, muss diese zuerst installiert werden. Entweder geschieht dies mit Hilfe von CD-Roms, die den Produkten beigefügt sind, oder der Computer erkennt selbständig die neu angeschlossenen Geräte. Installiert werden sie mit sogenannten Treibern. Bei den gebräuchlichen Geräten sind die Treiber oft schon auf dem Computer aufgespielt.

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