Der Begriff Webdesign bezeichnet den Aufbau, die Nutzerführung und insbesondere die Gestaltung von Webseiten. Für diese Art der Webseiten-Gestaltung hat sich der Beruf des Webdesigners entwickelt, dieser sollte die Wünsche und Anregungen des Auftraggebers möglichst erfüllen, wobei stets mit einem Auge auf die technischen Möglichkeiten geschaut werden sollte. Im Internet ist es den Betreibern von Homepages grundsätzlich möglich, die Besucher durch einen optimalen visuellen Auftritt von sich zu überzeugen. Bei gewerblich agierenden Internetpräsenzen, steigen die Absatzzahlen, wenn die Produkte optisch gut dargestellt werden.
Bei der Gestaltung der Webseite, muss der Webdesigner nicht nur vorderrangig optische Elemente berücksichtigen, sondern auch andere Faktoren mit einbeziehen. So ist es von größter Wichtigkeit, dass die Homepage stets benutzerfreundlich aufgebaut ist, denn so können sich die meisten Menschen dort zurecht finden.
Wenn die Homepage professionell aufgebaut ist, wirkt diese auch wesentlich seriöser. Bei der Benutzerfreundlichkeit ist vor allem zu beachten, dass viele gute Techniken auf der Homepage umgesetzt werden können, dies aber zumeist nicht möglich ist. Denn viele Grafikelemente können nur in bestimmten Browsern angezeigt werden, der Großteil der Personen kann auf diese Inhalte dann nicht zugreifen.
Die Webseite sollte vor allem immer gut gegliedert sein, bei dem Vertrieb von beispielsweise mehr als 1.000 Produkten, muss der Benutzer nach einigen Mausklicks direkt an sein Ziel kommen. Ansonsten könnte er lange auf das gesucht Produkt warten. Außerdem werden zumeist viele einfache Komponenten wie Fettschrift oder Bilder genutzt, es müssen nicht immer aufwendige 3D-Grafiken eingebaut werden.
Nach der Beauftragung eines Webdesigners, erhöht sich zumeist die Anzahl der Besucher bzw. die Anzahl der potentiellen Kunden. Die Investition in einen Webdesigner, rentiert sich also nach einem kurzen Zeitraum, denn mit den Kunden steigen auch die Gewinne an.

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